Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Wir sind Christiane (Kulturwissenschaftlerin, Jg 66) und Stina (Schülerin, Jg 02). Wir wünschen uns, in einem Wohnprojekt zu leben. Die Anonymität in einem Mietshaus gefällt uns nicht.

Wir hoffen, dass wir eine große lebendige Gemeinschaft werden, in der sich die einzelnen Mitglieder gut kennen und eine tolle Nachbarschaft haben. Wir sind gerne unterwegs, machen viele Ausflüge, wir lesen viel und haben viele Freunde. Unseren Urlaub verbringen wir am liebsten an der Nordsee. Bei BliSS sind wir seit Januar 2015 und sind sehr gespannt, wie sich das Zusammenleben mit dieser Gruppe von sehr verschiedenen Menschen entwickelt.

Besonders gefallen uns der Zusammenhalt in der Gruppe und die große Verbindlichkeit, mit der alle miteinander umgehen. Die Blissies können sich aufeinander verlassen. Das ist die beste Grundlage für das Gelingen eines Wohnprojekts und wir sind froh dabei zu sein.

Mein Name ist Guido Mayer und ich wurde 1967 in Mainz geboren.

Seit 1988 bin ich in meinem erlernten Beruf als Masseur und med. Bademeister zunächst in verschiedenen Praxen, später in einem Reha-Zentrum und in verschiedenen Krankenhäusern in Hamburg tätig. Ich war zunächst stark sehbehindert und erblindete im Jahre 2009 auf Grund eines nicht erkannten grünen Stars.
Zu meinen Hobbys gehören alle Aktivitäten, die man draußen durchführen kann, z.B. Tandemtouren mit dem Tandemclub „Weiße Speiche“ Hamburg oder
Wanderungen. Eine weitere große Leidenschaft ist das Reisen. So habe ich mir in den letzten Jahren z.B. Thailand, Burma, Sri Lanka, Australien, Neuseeland, die V.A.E., den Oman oder Südafrika „angesehen“.Aktuell habe ich mich reisetechnisch auf Wanderreisen verlagert. Ich bin aber kein „toller Typ“ mit Riesenrucksack und Zelt. Ich bin ausschließlich mit Tagesrucksack unterwegs und freue mich am Abend auf ein nettes Hotel mit guter Küche.

Bei BliSS war ich seit seiner Gründung dabei, da ich die Idee eines gemeinschaftlichen Wohnens mit Menschen, die man bereits kennt und schätzt sehr gut und zukunftsorientiert finde.

Nach langer Überlegung habe ich Ende Juni 16 meine „ordentliche Mitgliedschaft“ beendet, da ich für mich entschieden habe aus akustischen Gründen nicht in der NMA wohnen zu wollen. Da ich aber die Grundidee nach wie vor gut finde und ich durch die letzten Jahre viele Menschen kennengelernt habe, die ich ohne BliSS nie kennengelernt hätte bleibe ich dem Wohnprojekt als Fördermitglied erhalten und werde auch weiterhin an den Gruppensitzungen und bei anderen Aktivitäten aktiv sein.

Holger, Jahrgang 1976. Seit meiner Kindheit bin ich stark sehbehindert.
Ich interessiere mich u.a. für das Hamburger Kulturleben. So gehe ich z.B. regelmäßig ins Theater, aber auch gerne mal auf Konzerte oder in Museen.
Freuen tue ich mich auf das gemeinsame Wohnen mit vielen unterschiedlichen Menschen. Denkbar wäre es zusammen Feste zu organisieren, Ausfahrten mit den Tandems zu unternehmen, Themenabende zu gestalten und sonntags gemeinsam zu frühstücken.

Mein Name ist Karen Schmidt, ich bin 1956 geboren, und arbeite als Erzieherin in einer Kita.

Seit 2013, bin ich mit meinem Partner Mitglied bei BliSS.

Ich finde es spannend und faszinierend wenn sich Menschen ( wir ) mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Stärken treffen , um miteinander ein Wohnprojekt zu gründen bzw. aufzubauen.

Mittlerweile sind wir eine feste bestehende Gruppe. Wir arbeiten effektiv zusammen. Wir gehen offen und respektvoll miteinander um und haben viel Spass miteinander.

Also, was wünsche ich mir mehr , als diese netten Menschen kennengelernt zu haben ?

 

Ich bin Markus Schmidt Jahrgang 1956 und seit Anfang des  Projektes mit meiner Partnerin Karen Berger dabei.

Über 30 Jahre war ich im Vertrieb in der Baubranche tätig.

Seit einigen Jahren liegt mein Schwerpunkt  in der Arbeit mit Senioren. 

Durch die neue Tätigkeit hat sich meine Sichtweise in verschiedenen Bereichen verändert und so kann ich mir heute sehr gut vorstellen, mit den netten Menschen aus unserer Gruppe den Schritt in das Wohnprojekt zu gehen.

In meiner Freizeit bewege ich mich gerne auf zwei Rädern (Fahrrad+Motorrad). Unseren Urlaub verleben wir gerne in Portugal.

Bei BliSS engagiere ich mich im Team des Vorstandes als 2. Vorsitzender.

Mein Name ist Rudolf GablerFreunde nennen mich Rudi.

Ich bin 1972 geboren und einer der „Initiatoren“ des Wohnprojektes "BliSS". Ich bin blind. Ich bin gelernter Telefonist bzw. gelernte Bürokraft und arbeite seit nunmehr 12 Jahren bei „Dialog Im Dunkeln“. Ich bin dort als „Guide“  tätig: d. h. Ich führe dort Besucher durch die Ausstellung.  

Ich bin begeisterter Tandemfahrer, mache Judo (seit 16.12.14 mit orange Gurt) und gehe Schwimmen.

Ich war von Anfang an von der Idee begeistert, eine Mietergemeinschaft zu bilden, die sich gegenseitig unterstützt, gemeinsame Geräte benutzt, gemeinsam Dinge unternimmt usw.

Wir sind ein sehr bunter Haufen. Ich beispielsweise, bin ein Genießertyp. Ich bin umgänglich und man kann mit mir viel Spaß haben. Ich habe schon in der einen oder anderen Arbeitsgruppe mitgearbeitet und ich werde bestimmt auch in Zukunft in der einen oder anderen AG mitarbeiten. Ich habe z. B. den ersten Kennenlerntag mitorganisiert. 

Marion, Jg. 1953: Berge oder Meer? Ganz klar: Meer! Ich mag das Leben am Strand und gucke gerne bis zum Horizont (auch im übertragenen Sinne...). Ich kann dabei meinen Gedanken freien Lauf lassen und mich neu sortieren. Aus dem inneren Chaos finde ich meine eigenen inneren Bilder für das „Spiel des Lebens“. Mein Handeln folgt den inneren Vorstellungen, von denen ich mir möglichst viele bewusst mache.

Ich beschäftige mich gern mit Entwicklungen und menschlichen Möglichkeiten, beobachtend und analysierend. Dieses Interesse kann ich beim Wohnprojekt gebrauchen.

Im Wohnprojekt bin ich, weil ich mit Matthias zusammen bin und wir  mit unserem Zwei-Personen-Wohnprojekt wie eine „Keimzelle“ sind, die vielleicht bald „Junge“ bekommt. Wir gehören zu den Initiatoren, ideenreich und realistisch setzen wir uns dafür ein.

Besonders von den Blinden und Sehbehinderten in unserem Projekt BliSS möchte ich  im Zusammensein mit ihnen erfahren, wo meine „blinden Flecken“ sind und und wie ich damit leben kann. Ich bin ein Mensch, der gerne zuhört und von den Lebensgeschichten anderer lernt. Ich interessiere mich so ziemlich für alles – außer Krieg und Vernichtung. Ich mag Wege lieber als Blockaden.

Zu meinen Lieblingssätzen gehören: „Kein Schaden ohne Nutzen“, „Das Beste kommt noch“ und „Mut zur Lücke!“

Ich bin Matthias Pusch und von Anfang an von dem Gedanken vom gemeinsamen Wohnen von blinden, sehbehinderten und sehenden Menschen begeistert.

Ich bin Jahrgang 1950, habe drei erwachsene Söhne, zwei Schwiegertöchter und mehrere Enkelkinder, bin geschieden und lebe mit meiner langjährigen Partnerin Marion auch heute schon in einer Art von Wohnprojekt - wir haben nämlich zwei angrenzende Wohnungen.

Beruflich war ich als Polizeibeamter in HH und SH aktiv - seit 2010 bin ich pensioniert. Zum Ende der Berufstätigkeit, bzw. nach meinem Ausscheiden aus der Polizei habe ich zwei Ausbildungen absolviert und begonnen, als Mediator und Gedächtnistrainer - www.denktraining-hamburg.de - zu arbeiten.

Ich bin begeisterter Reise-Radler und und bin dadurch auch zum Tandem-Club "Weiße Speiche" gekommen, der ja Keimzelle von BliSS ist.

Bei BliSS arbeite ich als Vorsitzender des e.V. mit. Ich finde BliSS klasse und die Menschen, die sich dort engagieren auch.

Mein Motto:  "Wer etwas will, sucht Wege - wer etwas nicht will, findet Gründe!"

5

Waltraut, geboren 1947.

Ich bin mit Heinz verheiratet.

In meinem Berufsleben in der Physiotherapie hatte ich viele blinde und seheingeschränkte Kollegen. Ihre positive Lebenseinstellung hat mir imponiert. Wohnen mit BliSS ist eine gute Möglichkeit daran anzuknüpfen. In meiner Freizeit wandere ich gerne und kümmere mich um unseren Schrebergarten. Mit Gymnastik halte ich mich fit.

Heinz, geboren 1952, verheiratet bin ich mit Waltraut.

Sie hatte die Idee bei BliSS mitzumachen. Seit 2015 sind wir dabei. Einige BliSS Mitglieder kenne ich von Tandemfahrten der „Weissen Speiche“. Fasziniert hat mich wie nicht sehende ihr Leben meistern.

Beruflich habe ich lange Zeit bei der Produktion von Integrierten Schaltkreisen ( IC‘s ) mitgearbeitet.

Die Idee in einer Hausgemeinschaft zu wohnen in der sich alle kennen, gegenseitig unterstützen, und gemeinsam etwas unternehmen hat mich überzeugt. Ich fahre gern Fahrrad oder Motorrad und reise am liebsten mit Waltraut.

Mein Name ist Björn Beilfuß und ich bin Jahrgang 1976. Nach dem Gesetz bin ich blind. Dieses heißt ich sehe ganz schlecht und habe nur einen kleinen Minisehrest.

Meine Hobbies sind Schach spielen und Politik. Dabei fahre ich zu Turnieren in anderen Städten oder Ländern. Außerdem nehme ich recht häufig an öffentlichen Veranstaltungen teil.

So hoffe ich Ihnen eine kleine Information gegeben zu haben. Ansonsten wenn Sie mehr wissen wollen kontaktieren sie mich gern.

Wir sind Georg und Nina (beide sehend) mit unseren Kindern Henri (Jg. ´14, von Geburt an blind) und Karlo (Jg. ´15, sehend). Wir sind seit November 16 Mitglieder. Für uns ist das Wohnprojekt wie gemacht: wir wohnen bereits in Altona bei der Altoba, durch Henri sind wir genau die Zielgruppe des Projektes, als Familie mit kleinen Kindern runden wir die bereits bestehende Gruppe nochmals ab und – was gibt es schöneres als mit Kindern in einem Haus zu wohnen, wo sich alle kennen und die Kinder gut aufgehoben sind?!

Neben der obligatorischen Arbeit, der wir beide nachgehen, bewegen wir uns gerne (Fahrrad fahren, schwimmen, laufen…), sind viel draußen, fahren an den Wochenenden und im Urlaub in unser Ferienhaus im Norden und treffen gerne Freunde.

Wir sind total gespannt darauf mit BliSS in einen gerade entstehenden neuen Stadtteil zu ziehen. Mal sehen, wie die Gruppe beim Einzug zusammengesetzt ist!

.... wird evtl. fortgesetzt.